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Burgen und Dörfer

50 Schlösser und Burgen, um den Tourismusmarkt zu verführen

Die Emilia Romagna ist dank ihrer kilometerlangen weiten Sandstrände ein allseits beliebtes Urlaubsziel. Doch in der Region gibt es noch so viel mehr zu entdecken: Von Piacenza bis Rimini laden zahlreiche idyllische Dörfer, Burgen und Schlösser im Hinterland zu ausgiebigen Erkundungstouren ein. Hier nur einige Tipps:

Nur zehn Kilometer von der Motorsport-Hochburg Imola entfernt geht es im malerischen Dozza ganz geruhsam zu. Der kleine Ort auf einem Hügel ist nicht nur wegen der Burg der Sforza und der dicken Verteidigungsmauern einen Besuch wert. Heute kann man in der Festung Genussmomente erleben, denn sie beherbergt eine Enothek mit den rund 800 besten Weinen der Region. Außerdem ist das Dorf eine Art Open Air Kunstgalerie: Über 200 Künstler haben sich an den Wänden der alten Häuser verewigt – ein Projekt, das bereits in den 1960er Jahren mit der „Biennale del Muro Dipinto“ begann. So entstanden im Laufe der Jahre zahlreiche Kunstwerke, die bei einem gemütlichen Spaziergang bewundert werden können.

Brisighella fasziniert mit seinem weltweit einzigartigen Bogengang, der die bunten Palazzi im ersten Stock miteinander verbindet. Der einstige Verteidigungsgang wurde später von den Einwohnern der „Antica Via degli Asini“ als Zugang zu ihren Ställen genutzt. Noch heute gelangt man über diesen "Eselsweg" durch das steile Gassengewirr hinauf zu drei imposanten Kreidefelsen, die Brisighella einrahmen. Auf ihnen thronen die Wallfahrtskirche Monticino, die 600 Jahre alte Festung Manfrediana e Veneziana und der Uhrenturm „Torre dell’Orologio“.

Das Dorf San Leo erhebt sich auf einem mächtigen Felsbrocken über dem Marecchia Tal knapp 25 Kilometer von Rimini entfernt. Uneinnehmbar wirkt es aus der Ferne, führt doch nur eine einzige, aus dem Fels geschlagene Straße hinauf in die Altstadt. Auf der Felsenspitze befindet sich in 600 Metern Höhe die imposante mittelalterliche Festung „San Leo“, die aufgrund ihrer Unzugänglichkeit dem Vatikan einst als Kerkeranlage diente. Heute beherbergt die Burg ein Waffenmuseum mit historischer Folterkammer. Der Blick von der Burg über das Marecchia Tal bis zum Meer ist einfach herrlich.

Castell'Arquato, 34 Kilometer von Piacenza und 57 Kilometer von Parma entfernt, thront mit seiner eindrucksvollen Festung der „Rocca Viscontea“ hoch über der grünen Hügellandschaft und gehört zu den schönsten Burgen Italiens. Durch ein mächtiges Stadttor gelangt man schnell ins Centro storico und zur Piazza mit ihrer schönen Stiftskirche, der Zitadelle der Visconti und dem Palazzo del Podestà – eine Kulisse mit einzigartigem Mittelalter-Flair inklusive Panoramablick. Die romanische Kirche ist auch im Inneren ein Juwel und lohnt einen längeren Rundgang. Für Erfrischung sorgen die charmanten Bars an der Piazza, die zum Sonnenuntergang mit einem Aperitivo all’italiana locken.

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